„Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun,
ist wie am Bahnhof stehen und auf ein Schiff zu warten.“
Albert Einstein
THERESA
Ich bin für dich die richtige Trainerin, wenn
-
Du dich nach einen gelassenen und liebevollen Umgang mit deinem Hund sehnst.
-
Du deinen Hund verstehen willst.
-
Du die Verbindung zu deinem Hund stärken möchtest.
-
Du Spaß daran hast, dich mit deinem Hund zu beschäftigen.
-
Du dir empathisches und individuelles Training wünscht und einen Raum suchst, wo eure Themen Platz haben und ernst genommen werden.
-
Du bereit bist den Fokus zu ändern. Dein Hund ist nicht sein Problem. Er ist so viel mehr. Und das Meiste davon ist unendlich toll und liebenswert. Erkenne die Fähigkeiten deines Hundes und betrache eure „Problemchen“ als Trainingsmöglichkeit.
-
Du Hilfe brauchst.
Sich Hilfe zu holen kann Überwindung kosten. Es bedeutet sich einzugestehen, dass man selbst die Lösung gerade nicht parat hat. Man im wahrsten Sinne des Wortes hilflos ist. Das kann schmerzhaft oder entmutigend sein. Deshalb möchte ich dir erzählen, warum ich Trainerin geworden bin. Denn ich war hilflos, ernsthaft verzweifelt und wahnsinnig frustriert.
In meiner Kindheit begleiteten mich viele Jahre lang Hütehunde und Herdenschutzhunde. Als dann irgendwann der richtige Zeitpunkt für einen eigenen Hund kam, war ich überzeugt auf alles vorbereitet zu sein. Doch es kam irgendwie ganz anders… Yoshi zog bei uns ein und beglückte uns beinahe täglich mit neuen Überraschungen. Vom ersten Tag offensichtlich war, dass er nicht mit einem Gespür für die lockere Leine auf die Welt gekommen war. Im zarten Alter von 16 Wochen überraschte er uns mit einer ernsten Futteraggression – was er erbeutete gab er nicht mehr her und verteidigte es zähnefletschend. Bald wurden Tierarztbesuche schwierig und für mich alleine kaum machbar. Hundebegegnungen wurden zur Glückssache. Auch an einen zuverlässigen Rückruf war nicht zu denken, ableinen deshalb nicht möglich. Schon das Anlegen vom Brustgeschirr wurde zum Affentanz. Fellpflege hat er knurrend abgelehnt, das Krallenschneiden war gar keine Option und eine Zecke zu entfernen war meist ein mehrstündiges Unterfangen. Bald kamen Trennungsstress und ständiges Bellen sowie Unruhe zur Hause hinzu. Waren läufige Hündinnen in der Nachbarschaft, jammerte und bellte er tage- (und nächte-) lang, fraß nicht und war nur noch ein nacktes Nervenbündel. Autofahren ging irgendwann auch nicht mehr stressfrei und das Jagen von Wild und Nachbars Katze wurde für ihn zur neuen Leidenschaft. Natürlich nahm er auch das Bewachen von Haus und Garten rassetypisch sehr ernst. Letztlich staute sich viel Frust und Stress (bei uns allen) an und alles entlud sich in den ungünstigsten Situationen. Aus dem süßen Welpen war ein 47 kg schwerer „Stressi“ geworden.
Während wir also unser Leben als junge Familie rund um den Hund planten, wurde der Alltag für uns zunehmend herausfordernder und wir sehnten uns nach mehr Leichtigkeit. Also nutzte ich meine Elternzeit anders als geplant und tauchte immer tiefer in das Thema Hund ein und entdeckte darin eine Leidenschaft. Bald entschied ich mich für die Ausbildung zur Hundertrainerin – zunächst nur um Wege und Möglichkeiten für unsere Familie mit Hund zu finden. Mein Wissen konnte ich nun in den großen Kontext einordnen und erkannte wie Eines mit dem Anderen zusammenhing und schließlich wie erfolgreiches Training basierend auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen funktioniert. In kleinen Schritten arbeiteten Yoshi und ich viele seiner Themen auf und fanden zu einem gelassenen und harmonischen Miteinander.
Doch plötzlich sah ich überall und jeden Tag Menschen mit Hund(en), denen der Wunsch nach mehr Leichtigkeit und Gelassenheit auf der Stirn geschrieben zu stehen schien. Und so entschied ich bald darauf mein Wissen und meine Erfahrung an jene weiterzugeben, die lernen und eine Veränderung für sich und ihren Hund schaffen wollen.
Also lasst uns gemeinsam mehr Leichtigkeit in euren Alltag bringen, damit ihr gelassen mit Hund unterwegs sein könnt.





